Kärntnerstock-Schießen

Kärntnerstock-Schießen

Entwicklung der Kärntner-Stöcke

Beim Kärtnerstock-Schießen, das vor Allem im österreichischen Bundesland Kärnten ausgeübt wird, gelten die selben Spielregeln, wie bei beim „olympischen“ Eisschießen. Bei dieser Wettbewerbsart sind jedoch nur die im Verhältnis zu den herkömmlichen Eisstöcken kleineren → Kärntner-Stöcke erlaubt. Das Kärntner-Stock-Schießen entwickelte sich vermutlich nach dem 2. Weltkrieg aus den bislang bekannten Spielarten.

Erzählungen nach entwickelten sich die Kärntnerstöcke indem man versuchte, die Laufeigenschaften der Eisstöcke zu verbessern und versuchsweise Abstandshalter von Klo-Brillen auf die Laufflächen schraubte.

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Wettbewerbe

Bei den Kärntnerstock-Wettbewerben gibt es nur das Mannschaftsspiel – keine Einzelwettbewerbe. In Kärnten wird ein offizieller Spielbetrieb unterhalten. Das Kärntner-Stock-Schießen wird hier vom Eis- und Stocksport Landesverband Kärnten betreut, der auch für die gemeldeten Turniere Schiedsrichter stellt. Die Schiedsrichter haben bei Kärntner-Stock-Wettbewerben aber nur auf die Einhaltung der allgemeinen Spielregeln der IER zu achten. Das verwendete Stockmaterial darf insoweit nicht beanstandet werden.